Impressionen

 

 

Bericht von Sarah Lena Hofbauer

Vom Mittwoch, den 04.10., bis Freitag, den 06.10.2017, waren wir, der Informatikkurs der Klasse 9, auf Kursfahrt in Paderborn. Dort gibt es das weltgrößte Computermuseum, das „Heinz Nixdorf Museum“. Am Mittwoch trafen wir uns um 9:00 Uhr am Hauptbahnhof und nahmen den Zug um 9:21 Uhr nach Paderborn. Um ca. 12:45 Uhr haben wir unsere Zimmer in der Jugendherberge bezogen. Um 15:00 Uhr haben wir eine Stadtführung durch Paderborn gemacht, bei der uns viele Sachen erklärt und erzählt wurden, unter anderem über die Pader, den kürzesten Fluss Deutschlands und den Dom. Anschließend durften wir die Stadt in kleinen Gruppen selbst erkunden. Um 18:00 Uhr gab es Abendessen in der Jugendherberge und um 19:30 Uhr sind wir zum Bowling gefahren.

Am Donnerstag waren wir bei einer Führung durch das Heinz Nixdorf Museum. Wir haben dort viele spannende und interessante Sachen über die Entwicklung der Computer, Schreibmaschinen und viele andere elektronischen Geräte gelernt. Nach der Führung konnten wir uns selbst im Museum umschauen und haben ein paar Aufgaben bearbeitet. Dann haben wir im Museum zu Mittag gegessen und sind um 14:00 Uhr zur Golfakademie gefahren. Wir wurden in zwei Gruppen aufgeteilt. Eine Gruppe ist mit einem Golflehrer nach draußen gegangen, die andere Gruppe hat währenddessen in einer Scheune Bogenschießen gelernt. Nach einer Stunde wurde gewechselt. Um 18:00 Uhr gab es Abendessen in der Jugendherberge und gegen 20:00 Uhr sind wir in eine Eisdiele gegangen, die extra für uns länger geöffnet hatte.

Am Freitag waren wir um 9:15 Uhr bei dem CoolMINT Workshop: „Wie kommt die Kugel in die Trillerpfeife?“ im Museum und haben eine Einführung in den 3D-Druck bekommen. Wir konnten sehen, wie eine Trillerpfeife im 3D-Drucker gemacht wurde und haben unsere eigenen 3D-Trillerpfeife am Computer modelliert. Drucken konnten wir sie leider nicht, denn eine Pfeife ohne Schrift zu drucken würde ca. 45 Minuten dauern. Am Schluss hat jeder von uns eine Trillerpfeife bekommen, die schon vorher gemacht wurde. Nach dem Workshop haben wir noch im Museum zu Mittag gegessen und dann den Zug um 14:11 Uhr zurück nach Köln genommen.

 

Erfahrungsbericht von Vincent

"Ich berichte nach zwei Wochen,

Das wird wahrscheinlich niemand lesen, aber ich gebe mir trotzdem Mühe. Alles begann mit einem kleinen Liedchen von meinen lieben guten alten Freund/Sitznachbar in der Bahn und seiner Ukulele, das einen gewissen smooth reingebracht hat. Den Spieler findet ihr über mir. Ohne ihn hätte ich keinen Bock auf diese Fahrt gehabt. Die Fahrt war lang aber angenehm. Mein Freund und ich hatten an dem Tag eine neue Bekanntschaft gemacht. Auf die hätte man auch verzichten können, aber eigentlich hatten wir viel Spaß zusammen (Die Rewesuche wird vielleicht bei einem weiteren Mitglied erwähnt). Nach dem Zimmerbezug und dem Mittagessen hatten wir eine Stadtführung auf die ich ehrlich gesagt kein Bock hatte…aber das ist nicht wichtig. Sie war sehr informativ nur ich hatte mir nichts gemerkt. Dennoch war es ein erfolgreicher Tag. Am Abend hatte ich noch ein kleines Liedchen von der Ukulele gespielt bekommen. Da kann man super zu einschlafen!

Naja, mir hat`s schließlich doch sehr gut gefallen. LG der schlechte Schüler von 9IF"

 

 

 

 

Wir trafen uns um 9 Uhr am Kölner Hauptbahnhof. Voller Vorfreude setzten wir uns in den ICE, der um ca. 9:45 nach Berlin abfuhr. Die Fahrt dauerte ca. 4,5 Stunden und war recht anstrengend. Aber als wir in Berlin ankamen und ausstiegen war von der Erschöpfung nichts mehr zu spüren. Wir durften direkt am Berliner Hauptbahnhof uns selbstständig was zu essen kaufen, was einigen nach der langen Fahrt sehr gut tat.

Brüssel

Am 5. Oktober 2011 haben wir uns am frühen Morgen um 7:15 am Kölner Hauptbahnhof getroffen, ungefähr nach einer halben Stunde haben wir uns auf dem Weg zum 4. Gleis gemacht und warteten schließlich auf den ICE, der einige Minuten Verspätung hatte.  Als alle in den Zug eingestiegen sind und sich die Plätze erkämpft hatten, wurde es etwas ruhiger und die einzelnen Gruppen sind verschiedenen Tätigkeiten nachgegangen wie zum Beispiel Essen, sich über das Neuste unterhalten oder Schlafen. Nach ungefähr 2 Stunden Fahrt sind wir am Zielbahnhof in Brüssel angekommen und haben uns auf eine Pilgerfahrt zur Jugendherberge eingelassen. Als wir schließlich angekommen waren schlossen wir unser Gepäck in einem gesonderten Raum im Keller der Jugendherberge ein und kümmerten uns um das weitere Programm.

Tagebuch zur Kursfahrt nach Berlin vom

05.10.11 bis zum 07.10.11

 


 

von Saskia Müller 9c