Auszug aus dem Schulprogramm (Stand August 2011)

 Die Realschule am Rhein ist eine Aufbaurealschule, in günstiger Verkehrsanbindung zu Hauptbahnhof und Ebertplatz gelegen. Sie wird besucht von Schülerinnen und Schülern aus allen Kölner Stadtteilen und dem Umland.

Ihre überschaubare Größe ermöglicht einen intensiven Kontakt zwischen Lehrerinnen/Lehrern und Schülerinnen/Schülern und stellt individuelle Betreuung sicher.

Aus der Struktur der Schule ergibt sich als besonderes Erziehungsziel ein von Toleranz und gegenseitigem Respekt getragenes Miteinander von Menschen unterschiedlicher Kulturen.

Schwerpunkte unserer Bildungs- und Erziehungsarbeit 

Die Realschule am Rhein ist eine allgemeinbildende weiterführende Schule der Sekundarstufe I, die ihre Schülerinnen und Schüler befähigt, ihren Bildungsweg sowohl in der Berufsausbildung als auch in berufs- und studienbezogenen Bildungsgängen der Sekundarstufe II fortzusetzen. Die Vermittlung fachlicher Bildung wird dabei verknüpft mit einer allgemeinen Grundbildung, die sich auf alle Lebensbezüge richtet.

Daraus ergeben sich für unsere Schule folgende Bildungsziele:

Allgemeine Grundbildung

Wir möchten Anregungen und Hilfen geben auf dem Weg

  • zur Mündigkeit
  • zur Übernahme von Verantwortung
  • zu einem gemeinsamen Leben und Lernen von Schülerinnen und Schülern verschiedener Herkunft
  • zu einem offenen Umgang mit anderen Kulturen
  • zu einem kritischen Umgang mit den modernen Medien
  • zur Auseinandersetzung mit Normen und Werten
Wir bereiten die Schülerinnen und Schüler vor auf
  • die Berufswahl
  • lebenslanges Lernen
  • verantwortliches Handeln

Fachliche Bildung

Die schulinternen Lehrpläne der einzelnen Fächer orientieren sich an den genannten Bildungszielen und den allgemeinen Richtlinien. Durch regelmäßig abgehaltene Fachkonferenzen wird sichergestellt, dass der Unterricht, den die jeweiligen Fachlehrer/innen erteilen, von der Stofffülle und der Erreichbarkeit der Unterrichtsziele ähnlich und damit vergleichbar bleibt. Dieser Punkt spielt gerade in der Leistungsbewertung eine große Rolle, die ja schulübergreifend vereinheitlicht werden soll, damit die Qualität der Leistungen gesichert ist.

Methodenvielfalt (Projektarbeit, Freiarbeit, Lernzirkel usw.) und wechselnde Sozialformen (Frontalunterricht, Einzel-, Partner und Gruppenarbeit) helfen uns bei der Gestaltung von Lernprozessen. Anforderungen und Aufgaben werden entsprechend der Begabung der Schülerinnen und Schüler differenziert. So erhalten lernschwächere Schüler/innen zusätzliche Hilfen, lernstärkere werden durch anspruchsvollere Aufgaben gefördert.

Mit Hilfe der neuen Medien wird unsere Schule zu einem Ort selbstbestimmten, lebendigen, motivierten und effektiven Lernens. Wir haben am Projekt „Schulen ans Netz“ teilgenommen. Unser Informatikraum ist vernetzt und bietet 18 Schülerrechnern Zugang zum Internet. Die Einbeziehung des Mediums „Computer“ in den normalen Unterricht wird weiter intensiviert. Zuletzt durch die Anschaffung eines Laptop-Wagens mit 15 Laptops, incl. Drucker und Internetzugang über „wireless lan“. Außerdem verfügt die Schule über 6 Medienwagen mit Laptop, Beamer und Drucker.

Regelmäßige Lehrerfortbildungen tragen zur Qualitätssicherung bei.